Hückeswagen

Milchwirtschaft und Trinkwasser

Die Kreisbauernschaft lädt zu einer Fachveranstaltung zum Thema "Milch, Kulturlandschaft, Trinkwasser" nach Hückeswagen ein. Anlass ist die in diesem Jahr im Oberbergischen Kreis stattfindende Milchwoche, die von der Landesvereinigung der Milchwirtschaft NRW durchgeführt wird. Zum "Internationalen Tag der Milch" am Montag, 1. Juni, gibt es deshalb ab 19.30 Uhr eine Fachveranstaltung im Kolpinghaus unter dem Motto "Milchwirtschaft und gutes Trinkwasser im Bergischen Land - ein Widerspruch?". mehr

Hückeswagen

Unterwegs mit wilder Meute und Märchentante

Insgesamt stehen zwischen dem 30. Mai und 7. Juni 13 Wanderungen an: Wasserwelten morgen, Samstag: Mit einem Gang zum Bever-Staudamm samt Besichtigung beginnt die Woche. Manfred Flosbach und Gerhard Broch (TV Winterhagen) leiten die Führung - 9 Uhr, ab Parkplatz Wupperaue; Dauer: drei Stunden, Länge: vier bis fünf Kilometer. Wald-Wupper Sonntag, 31. Mai: Unter dem Motto "Wald-Wupper-Waffeln-Würstchen-Wanderung" organisieren die Bergische Zeitgeschichte, das Haus Hammerstein und die Wandergruppe Dhünn einen Rundgang für die ganze Familie rund um Dürhagen, Voßhagen und Hammerstein - 10 Uhr, Parkplatz Haus Hammerstein; zweieinhalb Stunden, sechs Kilometer; Anmeldung: Tel. mehr

Kommentar

Ein gutes Signal, aber viel zu spät

Wer am lautesten schreit, bekommt nicht selten Recht. So fand sich nach den Demos der "Bürgerinitiative für Sozialverträgliche Steuererhöhung" plötzlich eine Mehrheit gegen die von der Stadt geplante drastische Steuererhöhung. Nun läuft es auf ein HSK hinaus, was steigende Kassenkredite, eine deutlich größere Verschuldung und Diskussionen um Schließungen von Einrichtungen wie der Stadtbibliothek nach sich zieht. Der Offene Brief ist zwar ein richtiges Signal, doch das kommt drei Monate zu spät. Die Befürworter der Steuererhöhungen hätten bereits im Februar ebenfalls auf die Straße gehen sollen. Dann hätte die Politik erkannt, dass es auch Hückeswagener gibt, die bereit sind, größere finanzielle Belastungen auf sich zu nehmen. Vielleicht hätte sie sich mehrheitlich anders entschieden. büba mehr

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