Hückeswagen

Mauer-Denkmal auf Bahnhofsplatz mit Anarcho-Zeichen besprüht

Sie steht an einer stark frequentierten Stelle in der Stadt, dennoch wird die Betonsäule neben dem Buswarthäuschen an der Bahnhofstraße, in Fahrtrichtung Remscheid, kaum beachtet. Dabei handelt es sich jedoch um ein Denkmal - um ein Originalstück der Berliner Mauer, die Berlin vom 13. August 1961 bis zum 9. November 1989 teilte und an der viele Menschen beim Versuch, sie von der DDR-Seite zu überwinden, starben. Jetzt rückt das Denkmal wieder ins Bewusstsein der Hückeswagener, wurde es doch mit dem Anarcho-Zeichen besprüht - einem A in einem Kreis. mehr

Rückblende Hückeswagen Vor 50 Jahren

Wohin bloß mit den Haushaltsüberschüssen?

Es ist der Schrecken eines jeden Kämmerers: Muss in einer Kommune ein Nachtragshaushalt verabschiedet werden, bedeutet dies in der Regel nichts Gutes, und darüber hinaus können sich schnell Schweißperlen auf seiner Stirn bilden. Umso wohltuender müsste es für den Hückeswagener Stadtkämmerer Theo Wessendorf gewesen sein, als er am 18. November 1967 die BM aufschlug und folgende Schlagzeile las: "Nachtragshaushalt erfüllt alle Wünsche - kräftiger Steuerquell". mehr

Hückeswagen

Selbstverteidigung für Mädchen und Frauen beim ATV

Schnelles, einfaches und massives Handeln - das lernt frau im Selbstverteidigungskurs von Thaibox-Meisterin Nina "Indy" Schumacher. Der ATV Hückeswagen fordert junge Mädchen und Frauen auf, sich zu wehren und bietet deshalb im Dezember an drei aufeinanderfolgenden Samstagen, jeweils ab 12 Uhr, in der vereinseigenen Halle auf dem Fürstenberg 90-minütige Kurse zur Vermittlung einfacher Verhaltens- und Verteidigungstechniken für Notsituationen an. mehr

Bilderserien aus Hückeswagen