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Hückeswagen
31.000 Euro an Vergnügungssteuer für die Stadt

Hückeswagen. Im Vergleich zu anderen oberbergischen Kommunen braucht sich Hückeswagen keine Gedanken über die Neuregelung des Glücksspielstaatsvertrags zu machen, der am 30. November in Kraft tritt. Denn das besagt, dass zwischen zwei Spielhallen mindestens 350 Meter Abstand liegen sollen.

Da es in der Schloss-Stadt nur eine Spielhalle gibt, die am Bahnhofsplatz, "sehe ich da keine Auswirkungen", sagt Stadtkämmerin Isabell Bever auf Anfrage unserer Redaktion.

In Wipperfürth sieht das jedoch anders aus - dort könnten von vier Spielhallen im Zentrum drei geschlossen werden. In Gummersbach gibt es sogar derer 17; die bringen der Kreisstadt aber auch etwa eine Million Euro an Vergnügungssteuer ein. In der Schloss-Stadt ist das deutlich weniger: Inklusive der Einnahmen aus den Spielautomaten der hiesigen Gaststätten generierte die Stadtverwaltung im vorigen Jahr rund 31.000 Euro an Vergnügungssteuer.

(büba)
 
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