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Ein gutes Zeichen auch für die Stadt

Hückeswagen. Wenn Klingelnberg hustet, bekommt Hückeswagen Schnupfen - diese alte Wahrheit ist immer noch aktuell, schließlich ist das Unternehmen der größte Arbeitgeber der Stadt. Im Umkehrschluss bedeutet das: Geht es Klingelnberg gut, gilt das auch für die Stadt und die Mitarbeiter. So gesehen ist die angekündigte Millionen-Investition ein sehr gutes Zeichen für alle Beteiligten.

Auch und vor allem für das Unternehmen selbst. Erst drei Jahre ist es her, dass aus wirtschaftlichen Gründen 50 Mitarbeiter entlassen werden mussten, die weltweite Wirtschaftskrise hatte auch bei Klingelnberg Spuren hinterlassen, und 2003 mussten sogar mehr als 115 Beschäftigte gehen.

Wenn die Geschäftsleitung nun Millionen in den Standort Hückeswagen investiert, bedeutet das, dass die Arbeitsplätze zumindest mittelfristig gesichert sind - Tendenz: langfristig. So kann's gerne weitergehen.

stephan.buellesbach@bergische-morgenpost.de

Quelle: RP
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