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Hückeswagen
"Hückeswagener Gespräch" über neuen Drogenkonsum

Hückeswagen. Synthetische Substanzen haben die Drogenszene in den vergangenen Jahren völlig verändert: Sie tauchen in immer neuen Zusammensetzungen und großer Menge auf.

"Zudem sind bei den Konsumenten neue Konsummuster und eine erhöhte Risikobereitschaft zu beobachten", heißt es in einer Pressemitteilung der Diakonie-Fachstelle Sucht von der Marktstraße. Die Mitarbeiter Thorsten Niebergall, Irmgard Hannoschöck, Franc Schaller und Sandra Hellwig laden daher für kommenden Mittwoch zum zweiten Vortragsabend in der Reihe "Hückeswagener Gespräche" in die Fachstelle, Marktstraße 47. Alfred Lindenbaum von der Diakonie-Suchthilfe Remscheid referiert an diesem Abend über aktuelle Trends beim Drogenkonsum von Jugendlichen.

Lindenbaum arbeitet seit 1986 in der Suchthilfe; seine fachlichen Schwerpunkte sind die Arbeit mit jungen Konsumenten und die psychosoziale Begleitung von Substituierten. Seit 15 Jahren leitet er eine Gruppe für 14- bis 20-jährige Cannabis-Konsumenten (LINE-Gruppe) und begleitet ein ambulantes Therapieprogramm für Cannabisabhängige (CANDIS).

Willkommen zu dem "Hückeswagener Gespräch" sind Eltern, Multiplikatoren, Kooperationspartner und sonstige Interessierte. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich auszutauschen. Zum Nachlesen gibt es zudem aktuelle Broschüren. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Mi. 27. April, 19 Uhr, Fachstelle Sucht der Diakonie, Marktstraße 47 (neben der Pauluskirche).

(büba)
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