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Hückeswagener
"Hückeswagener Gespräch" über Thema "Elternarmut"

Hückeswagener. "Kinder sind ein Armutsrisiko - das belegen Untersuchungen nicht erst seit gestern", berichtet Irmgard Hannoschöck von der Fachstelle Sucht des Diakonischen Werks, die in Hückeswagen an der Marktstraße eine Anlaufstelle hat. In Deutschland sei die Kinderarmut in den vergangenen Jahren weiter gestiegen. Jedes siebte Kind lebe inzwischen in einer Familie, die Leistungen der Grundsicherung (Hartz IV) erhalte. Darüber geht es am kommenden Mittwoch im "Hückeswagener Gespräch" der Fachstelle Sucht.

Diplom-Sozialarbeiter Olaf Potthof, Geschäftsführer des Evangelischen Betreuungsvereins des Kirchenkreises Lennep und seit vielen Jahren Mitarbeiter der Schuldnerberatungsstelle des Diakonischen Werks des Kirchenkreises, berichtet an diesem Abend über die konkreten Auswirkungen von Einkommensarmut auf den Gesundheitszustand der Kinder, ihr Arbeits-, Sprach- und Spielverhalten sowie die sozialen Kompetenzen der betroffenen Kinder.

Das Team der Diakonie-Fachstelle Sucht in Hückeswagen lädt alle Interessierten zu dem öffentlichen Vortrag mit anschließender Diskussion ein. Anschließend besteht die Möglichkeit, Fragen an den Referenten zu stellen und sich auszutauschen. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Mi. 23. November, 19 Uhr, Fachstelle Sucht, Marktstraße 47.

(büba)
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