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Reit- Und Fahrverein
Nachwuchs sammelt Turniererfahrung und hat Spaß bei großer Planwagenfahrt

Hückeswagen. HÜCKESWAGEN (rue) In den vergangenen zwei Wochen waren einige Mitglieder des Reit- und Fahrvereins Hückeswagen sehr aktiv. Wie Susanne Fleckner mitteilt, starteten drei Jugendliche sowie zwei Reiterinnen beim Einladungsturnier der Familie Jäger in Eipringhausen. Zunächst ging Tina Höhn mit ihrer jungen Stute Daikira an den Start. Für das Paar war es die erste gemeinsame Prüfung. Daikira war sehr aufgeregt und angespannt unterwegs. Das andere Umfeld, die vielen Pferde, die Musik und die Zuschauer waren für die Stute eine spannende Situation. In der E-Dressur gab es die Wertnote 6.0 und eine schöne Deutschland-Schleife.

Drei Paare waren für den Reiterwettbewerb mit Schritt-Trab und Galopp angemeldet. Leider spielte das Wetter nicht mit. Laura Rott ging mit dem Pferd Rhani an den Start. "Trotz des Platzregens sah man der jungen Reiterin den Spaß in ihrem Gesicht an. Runde um Runde ritt sie ihr Pferd warm und bereitete sich auf die Prüfung vor", berichtet Fleckner. Sophie Rott startete mit ihrem Pony Smokey, das schon einige Turniere erlebt hatte. Als dritte Starterin ritt Michelle Ottmar auf Fidux. Für die junge Amazone war es die erste Prüfungsvorstellung mit ihrem Pferd. Auch Fidux ist bereits turniererfahren "und hat seine Reiterin lieb durch die Prüfung gebracht", schreibt Susanne Fleckner.

Durch die Aufregung schafften es die drei Starter auf keinen vorderen Rang. "Aber die Turnierteilnahme mit ihren Pferden hat allen viel Spaß gemacht", sagt Susanne Fleckner.

Zuletzt ging Melanie Rott mit ihrem Pferd Elaine in zwei Springprüfungen an den Start: dem Springreiterwettbewerb und einem E-Springen. Sie belegte in beiden Prüfungen den dritten Platz.

Eine Woche später veranstaltete der Verein eine Planwagenfahrt auf dem "Höller Hof" in Radevormwald. Das Gespann wurde gezogen von zwei schicken Kaltblütern. Mit 18 Teilnehmern startete die zweistündige Tour durch das Bergische Land - inklusive Kaffeetrinken im früheren Kuhstall. "Auch die kleineren Kinder kamen da auf ihre Kosten. Sie konnten Esel streicheln und den hofeigenen Spielplatz nutzen", berichtet Susanne Fleckner.

Einige Jugendliche durften auch auf einen Kaltblüter mit etwa 920 Kilo Eigengewicht aufsteigen. "Das war ein Gefühl. Anschließend wollten die Kinder gerne auch so ein Kaltblut zuhause stehen haben", sagt Susanne Fleckner.

Quelle: RP
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