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Gottes Bodenpersonal
Neuapostolische Gemeinde trifft Freunde aus Schwedt

Gottes Bodenpersonal: Neuapostolische Gemeinde trifft Freunde aus Schwedt
Vollversammlung in der NeuapostolischenKirche: die Hückeswagener mit ihren Gästen aus Schwedt/Oder. FOTO: Mörike
Hückeswagen. HÜCKESWAGEN (büba) Elf Mitglieder der Neuapostolischen Gemeinde Schwedt an der Oder besuchten jetzt ihre Partner-Kirchengemeinde in Hückeswagen. "Entstanden ist die Partnerschaft im Rahmen des Internationalen Kirchentags 2014 der Neuapostolischen Kirche in München durch die Tauschaktion ,Meine Gemeinde im Schuhkarton'", teilte Katharina Mörike jetzt mit. "Es war bereits das vierte Treffen seit Oktober 2014, und es sind zwischenzeitlich echte Freundschaften entstanden."

Nachdem die Brandenburger ihr Quartier in der Jugendherberge Wipperfürth bezogen hatten, wurde in familiärer Atmosphäre das Wiedersehen gefeiert. Rund 50 Freunde trafen sich im Gemeinschaftsraum der Jugendherberge zum Erlebnisaustausch. Der Sonntag stand dann ganz unter dem Motto "Erntedank". Im Festgottesdienst in der Neuapostolischen Kirche an der Ringstraße mit Bezirksevangelist Holger Zimmermann sang ein Chor aus Schwedter und Hückeswagener Sängern. Der Nachmittag wurde in und um die Kirche mit vielen Gesprächen und diversen Aktivitäten verbracht. "Auch dieses Mal kamen unsere lieben Schwedter Gäste nicht mit leeren Händen", berichtete Katharina Mörike. Sie überbrachten mit Grüßen aus der Partnerstadt eine "Schwedter Skyline" in Metall gelasert, die von einem Kirchenmitglied eigens entworfen worden war. Auch eine "Wenn-Box" mit allerlei lustigem und nützlichen Inhalt wurde überreicht. Der Montag stand unter dem Motto "Bergische Geschichte", und so wurde als Erstes der Altenberger Dom besichtigt. Domführung und Orgelvorführung der Klais-Kathedralorgel faszinierte die Besucher. Im Anschluss an die Vorführung fand ein kleines gemeinsames Singen mit Orgelbegleitung statt; gesungen wurden unter anderem das "Halleluja"in der Fassung von Hermann Ober. Anschließend ging's weiter nach Schloss Burg, ehe am Abend die Jugendherberge nochmals für mehr als 50 Freunde zum Treffpunkt wurde. Es wurde gegrillt, geredet, gesungen, gelacht und gespielt. Dann hieß es Abschied nehmen, denn die Freunde aus Schwedt machten sich wieder auf die weite Heimreise. Im nächsten Jahr steht dann ein Wiedersehen in Brandenburg an.

Quelle: RP
 
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