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Jüchen
Cappuccino-Bühne schreibt bald schwarze Zahlen

Jüchen. Die noch neue Theatergruppe "Spielbühne Cappuccino" hat durch eine Förderung der Kreissparkasse Neuss jetzt einen guten Anschub erhalten. 1000 Euro gab es.

"Damit sind wir sehr freudig überrascht worden. Wir hatten selbst keine Förderung beantragt und auch nichts erwartet", erklärte Heinrich Küpper, Vorsitzender der Kolpingfamilie Otzenrath. "Für die Aufführungen unseres neuen Stücks im Oktober können wir uns jetzt ein Jahr früher eine neue Vorhanganlage zulegen, die zwischen 1500 und 2000 Euro kostet," erläutert Küpper. Im vorigen Jahr wurde eine Mikrofonanlage für mehr als 6000 Euro angeschafft, die jetzt wahrscheinlich erweitert werden muss, da nicht nur sieben, sondern elf Darsteller auf der Bühne stehen werden. Am 11. oder 12. Februar soll das auserwählte neue Stück dem Ensemble von einem Auswahl-Gremium vorgestellt werden. In diesem Gremium arbeiten Erwin Küpper (Spielleiter), Ernst Krapohl (Regie), Hans Wienands (Souffleur) und Bettina Wienands.

Wann die Aufführungen sein werden, steht bereits fest: 21., 22., 23. 28. und 29. Oktober - also zwei Termine mehr als bisher. Bis dahin gibt es eine Menge Arbeit nicht nur beim Umschreiben der Stücke. Küpper sagt: "Auch die Elemente für unsere Kulissen gestalten wir selbst." Die Kulissen waren auch für die Verwechslungskomödie Für den Start der "Spielbühne Cappuccino" hatte die Kolpingfamilie Otzenrath vor zwei Jahren ein separates Konto eingerichtet und das Geld dafür vorgestreckt. Die bisherigen beiden Theaterstücke in den Jahren 2014 und 2015 wurden mit Begeisterung angenommen. Küpper meint: "Ende 2016 werden wir wahrscheinlich schwarze Zahlen schreiben."

(kvm)
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