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Jüchen
Försters feiern Diamanthochzeit

Jüchen. Cäcilia und Franz-Wilhelm Förster kennen sich seit der Schulzeit.

Sie kennen sich aus ihrer gemeinsamen Schulzeit in der Volksschule Gierath. Im Schützenverein funkte es, und Cäcilia Winzen und Franz-Wilhelm Förster wurden ein Paar. Am 23. Juni 1956 heirateten die Beiden, die nun mit zwei Söhnen und Schwiegertöchtern, mit drei Enkeln und zwei Urenkeln ihre Diamanthochzeit zunächst am Donnerstag nur für sich und am Sonntag dann im größeren Gästekreis feiern werden.

Cäcilia Förster ist der Mittelpunkt der Kinder, Enkel und Urenkel: "Ich habe mich immer gerne um die Familie gekümmert", sagt sie. Ihr Mann Franz-Wilhelm ist in Gierath ein Begriff, es gibt sogar einen "Franz-Willi-Förster-Platz", den der Ehejubilar nicht nur als Anerkennung, sondern auch als Verpflichtung versteht: "Ich werde 80 und es ist leider kein Nachwuchs in Sicht, der sich um unser Dorf kümmert", bedauert er. Im Rahmen des Wettbewerbs "Unser Dorf soll schöner werden" hatte Förster dafür gesorgt, dass der Dorfplatz hergerichtet, die Kirche beleuchtet, Bäume gepflanzt wurden. Außerdem gehört er zu den Stützen des Schützenvereins Gierath und ist auch aus den Karnevalsaktivitäten nicht wegzudenken.

Beruflich hatten Cäcilia und Franz-Wilhelm Förster zunächst beide eine kaufmännische Ausbildung absolviert. Cäcilia Förster gab ihren Beruf auf, als der erste Sohn zur Welt kam. Ihr Mann absolvierte in seinem Berufsleben drei Meisterprüfungen und war größtenteils in der Textilbranche, auch als Betriebsleiter, tätig.

Der Blumen- und Gemüsegarten war viele Jahre das gemeinsame Hobby der Försters, die sich jetzt auch ihre Diamanthochzeitsfeier mit der Familie und den Freunden freuen.

(gt)
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