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Jüchen
Jetzt ist auch die Umleitung zur B 59 eine Baustelle

Jüchen. Während auf Jüchens Hauptortsdurchfahrt B 59 die auf 18 Monate veranschlagte Großbaustelle aufgeschlagen worden ist, hat RWE Power fast zeitgleich mit Sanierungsarbeiten auf der Grubenrandstraße begonnen. Diese Straße wird allerdings als eine der Hauptumleitungstrecken aus und in Richtung Landstraße 116 benötigt, wenn sich die "Wanderbaustelle" auf der B 59 weiter in östliche Richtung bewegt.

RWE Power will aber mit der Sanierung der Grubenrandstraße rechtzeitig fertig sein, bevor diese Umleitung benötigt wird: Das teilte RWE-Sprecher Guido Steffens gestern auf Redaktionsnachfrage mit. Das 12,5 Kilometer lange Teilstück der Grubenrandstraße zwischen der Einmündung zur Jülicher Straße und der Neusser Straße werde bis Ende Juli saniert sein, kündigte Steffen an. Eine weitere Fortsetzung der Straßensanierung sei dort nicht geplant. Aktuell wird das Teilstück mit Warnampeln und Baken gesichert. Die maroden Fahrbahnstellen werden in Richtung L 116 nach und nach ausgefräst und wieder befüllt. Die Kraftfahrer können sozusagen im Slalom die Baustelle passieren. Diese notwendige Sanierung der durch den Grubenverkehr stark strapazierten Betriebsstraße sei zwar schon länger geplant gewesen, habe sich aber wegen der Ausschreibungen der Arbeiten verzögert, gibt Steffen zu. RWE Power sei aber mit der Gemeinde Jüchen und Straßen.NRW als Baulastträger der B 59-Sanierung in engem Kontakt und deshalb auch bestrebt, dass die Grubenrandstraße rechtzeitig fertig werde und für Umleitungszwecke genutzt werden könne, versicherte der Unternehmenssprecher.

(gt)
 
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