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Jüchen
Reker reagiert auf Flüchtlingsbrief aus Hochneukirch

Jüchen. Auf Antwortbriefe von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und von der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker wartet eine Gruppe von Flüchtlingen aus Hochneukirch. Die vom Asylkreis Jüchen betreuten Flüchtlinge hatten sich in einem offenen Brief im Nachgang zu den Straftaten in der Silvesternacht in Köln zur demokratischen Grundordnung Deutschlands bekannt und die Ausschreitungen der Asylbewerber in Köln verurteilt. Die Pressestelle der Staatskanzlei kündigte vergangene Woche eine Antwort von Kraft an, die allerdings bei den Flüchtlingen gestern noch nicht vorlag.

Auf erneute Nachfrage unserer Redaktion bei der Kölner Oberbürgermeisterin meldete sich gestern Pressesprecher Gregor Timmer und kündigte ebenfalls eine schriftliche Antwort an. Frau Reker danke den Flüchtlingen aus Hochneukirch für ihr Zeichen der Solidarität mit der deutschen Gesellschaft und ihr Bekenntnis, die demokratischen Werte zu teilen. Und Reker verurteile pauschale Urteile über Flüchtlinge aus rechtsradikalen Kreisen.

(gt)
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