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Kaarst
Stadt rechnet mit rund zwei Million Euro für Schulen

Kaarst. Das Land NRW startet gemeinsam mit der NRW.Bank ein Förderprogramm für die kommunale Schulinfrastruktur in Höhe von zwei Milliarden Euro. Die Stadt Kaarst geht davon aus, über den Zeitraum 2017 bis 2020 ein jährliches Kreditkontingent von 473.816 Euro beantragen zu können. Dies teilte die Stadt jetzt mit.

Gefördert werden der Neu- und Umbau sowie die Sanierung und Modernisierung der kommunalen Schulinfrastruktur. Zudem können Digitalisierungsmaßnahmen mit den Fördermitteln (teil-)finanziert werden. Die Verwaltung ermittelt derzeit für alle Schulgebäude den erforderlichen Umfang an Investitionsmaßnahmen und strebt an, dem Haupt-, Wirtschafts- und Finanzausschuss darüber zu berichten. Under anderem sollen die OGS-Räume der Matthias-Claudius-Schule an der Grünstraße und der Katholischen Grundschule Alte Heerstraße erweitert werden. Ebenso besteht Sanierungsbedarf am Albert-Einstein-Gymnasium und am GBG. Bei allen Maßnahmen will die Verwaltung auch prüfen, ob weitere Arbeiten sinnvoll und finanzierbar sind. So konnten zuletzt an der Astrid-Lindgren-Schule die Toiletten erneuert werden. Darüber hinaus stehen mit der baulichen Qualifizierung der Gesamtschule Büttgen und der Grundschule Stakerseite Maßnahmen an, die laut Verwaltung ein erhebliches Investitionsvolumen beanspruchen werden.

Quelle: NGZ
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