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Kamp-Lintfort
Kleiderkammer braucht Wintersachen

Kamp-Lintfort. Allerdings können Spenden erst wieder Ende des Monats angenommen werden.

Seit vier Wochen arbeitet die städtische Kleiderkammer in Kamp-Lintfort auf Hochtouren. Die Mitarbeiter versorgen Flüchtlinge mit einer Erstausstattung an Kleidung. Neben den Menschen, die für längere Zeit in Kamp-Lintfort bleiben, werden auch die Menschen in der neuen Notunterkunft mit versorgt. Seit Anbruch der kalten Jahreszeit ist der Ansturm der Flüchtlinge besonders groß. "Wir brauchen vor allem warme Winterkleidung", betont Sozialamtsmitarbeiterin Angelika Buttgereit. Sommerkleidung sei zurzeit nicht erforderlich. Wichtig: Da die Kleiderkammer nur über einen begrenzten Platz verfügt, können erst Ende November wieder Kleiderspenden angenommen werden.

Die große Hilfsbereitschaft erfordert jedoch auch großes Maß an Logistik. Wie Angelika Buttgereit berichtet, habe es in den vergangenen Tagen immer wieder private Sammlungen von Hilfsgütern gegeben, die Stadt und die Hilfsorganisationen vor Probleme bei der Lagerung und Weitergabe gestellt haben. Damit die Spenden auch da ankommen, wo sie benötigt werden, bittet die Stadt um eine rechtzeitige Absprache mit Angelika Buttgereit, E-Mail: anglika.buttgereit@kamp-lintfort.de

Quelle: RP
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