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Kamp-Lintfort
Stadt Kamp-Lintfort begrüßt vier neue Azubis

Kamp-Lintfort. Mehr als 150 Bewerbungen waren für den diesjährigen Ausbildungsjahrgang bei der Stadtverwaltung eingegangen.

Namen, Daten, Sachgebiete: alles neu - für viele junge Menschen in Kamp-Lintfort hat der sprichwörtliche Ernst des Lebens begonnen. Sie starten eine Berufsausbildung. Das gilt auch für Patrik Friedhoff und Maik Pawlik, die die Ausbildung zu Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Kamp-Lintfort durchlaufen. Die Gruppe der "Neuen" im Rathaus vervollständigen Christine Herzberg und Sandra Lukaschyk, die ihr Anerkennungsjahr als Erzieherinnen absolvieren.

Insgesamt 152 Bewerbungen sind für den diesjährigen Ausbildungsjahrgang bei der Stadtverwaltung eingegangen. Eine Zahl, die auch Bürgermeister Christoph Landscheidt freut: "Unsere Attraktivität als zweitgrößter Arbeitgeber vor Ort ist nach wie vor ungebrochen. Das ist ein schönes Kompliment für uns und für die Kommunalverwaltung an sich", so Landscheidt.

Die Zeiten des verstaubten Amtsschimmels gehörten längst der Vergangenheit an. Heute sei moderne Verwaltungsarbeit häufig projektbezogen. Bestes Beispiel: die Landesgartenschau 2020, so der Bürgermeister weiter.

Das unterstrich auch die neue Ausbildungsleiterin Frederike Wosgien: "Mit unserem Ausbildungsmarketing und unserem individuellen Auswahlverfahren sind wir gut gerüstet, um die Zukunftsfähigkeit unserer Verwaltung zu sichern und dem Fachkräftemangel zu begegnen." Wosgien ist seit Juli bei der Stadt. Sie übernahm die Position von Lydia Kiriakidou, die als Leiterin ins Amt für Schule, Jugend und Sport wechselte. Die Ausschreibung für den Ausbildungsjahrgang 2017 beginnt in Kürze. Außerdem präsentiert sich die Stadtverwaltung am 28. September auf der Ausbildungsmesse "Connect me" in der Hochschule Rhein-Waal. Weitere Informationen im Internet unter www.kamp-lintfort.de

Quelle: RP
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