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Kamp-Lintfort
Stadt kauft noch dieses Jahr Teile des Zechenareals

Kamp-Lintfort. "Noch dieses Jahr ist Vertragsabschluss zwischen der RAG MI und der Stadt." Das teilte Norbert Ballhaus als stellvertretender Vorsitzender der Fördergemeinschaft für Bergmannstradition linker Niederrhein mit, als sich 70 Mitglieder dieser Fördergemeinschaft zu einer Mitgliederversammlung im Alten Kasino trafen. "Er liegt unterschriftsreif vor und soll im Dezember unterzeichnet werden." Die Stadt will den unbebauten Teil des Bergwerksgeländes von der RAG Immobilien GmbH kaufen, um dort 2020 die Landesgartenschau auszurichten und es zum Friedrich-Heinrich-Quartier zu entwickeln.

Außerdem erwirbt sie den großen Förderturm. Die Gebäude an der Friedrich-Heinrich-Allee, die zwischen der Lohnhalle und dem Zentralmaschinenhaus liegen, gehören nicht dazu. Sie werden von der RAG MI gesondert vermarktet. Bereits in der letzten Woche hatte Hermann Timmerhaus, Projektleiter bei der RAG MI, berichtet, der Notarvertrag für den Grundstücksverkauf liege vor.

(got)
 
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