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Kamp-Lintfort
Studenten entwickeln Kampagnen für Stiftung

Kamp-Lintfort. Im Rahmen des Semesterprojekts unter der Leitung von Susanne Coenen und Nicole Slink, Lehrbeauftragte für Kommunikationsdesign an der Hochschule Rhein-Waal, entwickelten Studenten aus dem Studiengang "Information and Communication Design" verschiedene Kampagnen für die Kinderstiftung "Lesen bildet". Die Siegerentwürfe wurden von den Studenten Alicia Kern und Emil Oelke entworfen. "Wer lesen kann, erfährt ein gutes Ende." Mit diesem Slogan machen sie auf die Stiftung aufmerksam und präsentieren die Botschaft auf farbenfrohen Märchenmotiv-Plakaten.

Durch die Märchenfiguren soll die Individualität und Vielseitigkeit des Lesen Lernens auf plakative und einfache Weise dargestellt werde und Neugier am Lesen wecken. Der Student Marvin Lauterbach überzeugte die Jury mit seinem Videoclip. Mit seinen Romanfiguren gibt er Antworten auf die Fragen "Wurde Robinson Crusoe eigentlich jemals gerettet?", "Welche Wunder erlebte Alice im Wunderland?" oder die Kernfrage "Was wären Kinder ohne Bücher?". "Mit wieviel Engagement Susanne Coenen und Nicole Slink die Suche nach neuen und klugen Kampagnenformen zum Thema in unserem Lehrplan machen, ist fantastisch. Ich freue mich sehr über die Vielfältigkeit und Intelligenz der von den Studierenden entwickelten Ansätze", freut sich der Studiengangsleiter Christoph Zielke.

In dem Projekt ging es insbesondere darum, mit Hilfe verschiedener Kampagnen Informations- und Gestaltungsebenen zu schaffen, um die Aufmerksamkeit der Bürger auf sich zu ziehen und so die Kinderstiftung zu repräsentieren. Eine Jury, bestehend aus den Stiftungsvorständen Heinz Mölder, Ulrike Mölder, Bettina Krüger und Volker Meierhöfer sowie weiteren Botschaftern wertete die 16 kreativen und vollkommen unterschiedlichen Kampagnen und wählte die beiden gelungensten Arbeiten aus.

Quelle: RP
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