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Kamp-Lintfort
Wir spielen auf dem Kammermusikfest

Kamp-Lintfort. Fünf der 19 Musiker, die auf dem Festival ab dem 13. August auftreten werden, stellen sich in kleinen Steckbriefen vor. Von Anja Katzke

19 Musiker aus aller Welt kommen ab Sonntag, 13. August, auf dem Kamper Berg zusammen, um gemeinsam zu musizieren. Eine Woche lang studieren sie in öffentlichen Proben Werke von Antonín Dvorak, Josef Labor, Max Bruch, Johannes Brahms, Claude Debussy, Ludwig van Beethoven und Anton Arenski ein, um die Ergebnisse ihrer Arbeit ab Mittwoch, 16. August, in insgesamt sieben Konzerten dem Publikum zu präsentieren. Das ist das Kammermusikfest Kloster Kamp, das sich in den 14 Jahren seines Bestehens von einem Kleinod in ein überregional beachtetes Musikfest gewandelt hat.

Zuletzt schaffte es sogar ins Magazin der Berliner Philharmoniker, das alle klassischen Open-Air-Konzerte in Deutschland auflistete - obwohl das Kammermusikfest Kloster Kamp gar nicht Open Air stattfindet. Seine Spielorte sind das Audimax der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort (16. August), das Jüdische Gemeindezentrum Krefeld (17. August), das Martinstift in Moers (18. August), die evangelische Dorfkirche Vluyn (19. August), der Rokokosaal des Klosters Kamp (19.

August), das Schloss Ossenberg in Rheinberg (20. August) und das Schloss Bloemersheim in Neukirchen-Vluyn (20. August). Das Ensemble ist international zusammengestellt. Die Musiker und Musikerinnen stammen aus England, Frankreich, Italien, Lettland, den Niederlanden, Rumänien, Slowenien, Tschechien, aus den USA und aus Deutschland. Fünf Musiker stellen sich heute im Grafschafter vorab in Steckbriefen ihrem Publikum vor. Sie verraten ihre Lieblingskomponisten, und was ihnen die Musik bedeutet.

Und sie erzählen, warum sie so gerne zum Kammermusikfest an den Niederrhein kommen. Mehr über das Festival im Internet unter www.kammermusikfest-klosterkamp.de

Quelle: RP
 
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