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Stadt Kempen
13 Neulinge starten ihre berufliche Laufbahn bei der Stadt Kempen

Stadt Kempen. Die Stadtverwaltung stellte ihre neuen Auszubildenden vor. Beigeordneter Hans Ferber betonte, dass sie eine gute berufliche Perspektive erhalten sollen. Von Silvia Ruf-Stanley

Noch etwas schüchtern standen sie da auf der Treppe im Kempener Rathaus am Buttermarkt. Die neuen Auszubildenden der Stadtverwaltung. Gestern stellte sie der Erste Beigeordnete Hans Ferber vor. Man wolle mit dem Pressetermin zeigen, dass die Stadtverwaltung etwas tue in Sachen Ausbildung junger Leute.

Die Bandbreite ist dabei sowohl bei den Berufen als auch in der Altersstruktur groß. Der jüngste Auszubildende ist gerade einmal 16 Jahre, die älteste 28 Jahre alt. Sie hat schon Erfahrung in anderen Berufen. Etwas, was durchaus bei der Verwaltung auch als Bewerbungskriterium geschätzt wird. Bringen solche Bewerber doch viele Kenntnisse mit, die sie wiederum in ihrer neuen Ausbildung anwenden können, so Ferber.

Ansonsten orientiert sich die Stadt wie jeder Arbeitgeber an den Kriterien, die nach der Ausbildungsordnung gelten. Ab Realschulabschluss aufwärts geht das in diesem Jahr. Ausgebildet werden in diesem Jahrgang ein Gärtner im Bereich Garten- und Landschaftsbau, dann Mitarbeiter für die mittlere und gehobene Verwaltungslaufbahn. Außerdem gibt es Jahrespraktikanten auf der Rettungswache. Ebenfalls die zur Berufausübung notwendigen Praktika gibt es bei Kindertagesstätten und bei der Jugendpflege. Dann kommen noch Vorpraktikanten für die Ausbildung zum Erzieher hinzu.

Genau wie bei privaten Arbeitgebern läuft die Ausbildung im dualen System. Neben der täglichen Arbeit besuchen die Azubis die Berufsschule oder im Verwaltungsbereich das Studieninstitut Niederrhein in Mönchengladbach. Bewerben können sich übrigens nicht nur Kempener für einen Ausbildungsplatz. Die jungen Neulinge dieses Jahres kommen auch aus Wankum, Nieukerk oder St. Tönis. Freie Ausbildungsstellen können Interessierte immer auf der städtischen Internetseite (www.kempen.de) finden. Und für eine Ausbildung bei der Stadt, so Beigeordneter Ferber, spreche sicherlich auch, dass die Bewerber eine Perspektive haben, übernommen zu werden.

Quelle: RP
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