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Pro Paraguay
Bericht über Arbeit für die Ärmsten

Kempen. KEMPEN (rei) Die Kempener Pro- Paraguay-Initiative berichtete jetzt wieder von ihrer Arbeit für die Bedürftigen in dem mittelamerikanischen Land. Ute und Hermann Schmitz, die beiden Motoren der Kempener Entwicklungshilfe-Initiative, erzählten sehr anschaulich im Saal der evangelischen Thomaskirche über eine entlegene Weltgegend - über ein Land, ein Volk und eine Geschichte, die den meisten unbekannt sind. Hermann Schmitz konnte erfreut mitteilen, dass die Spenden - mit den in diesem Jahr sicherlich noch folgenden Einnahmen - ausreichen werden, um die Landwirtschaftsschule, den Kinderhort, die Kinderstation des Krankenhauses "Barrio Obrero" und weitere kleinere Projekte, für die Hilfen aus Kempen vorgesehen sind, zu betreuen.

"Diese überaus erfreuliche, großzügige Solidarität aus unserer Stadt ermöglicht uns ein weiteres Jahr Arbeit für Paraguay - zugunsten der bettelarmen Menschen in diesem Land, Bodensatz einer ungleichen, zutiefst ungerechten Gesellschaft", erklärte Schmitz.

Quelle: RP
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