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Stadt Kempen
Die Stationen für Hundekot werden gut angenommen

Stadt Kempen. Seit rund drei Wochen sind vier Hundekot-Pilotstationen in Kempen, St. Hubert und Tönisberg im Einsatz. Die Müllbehälter mit Tütenspendern stehen an Orten, an denen es in der Vergangenheit zu Problemen mit Hundekot kam. Bevor weitere errichtet werden, möchte die Stadt aber wissen, ob Hundebesitzer diese Stationen nutzen. Die ersten Erfahrungen sind nach Angaben der Stadt positiv. Die Akzeptanz durch Hundebesitzer sei gut. Die Tüten würden reichlich genutzt und auch der Abfallbehälter sei regelmäßig gut gefüllt.

Dass die Mülleimer zwei Mal wöchentlich geleert werden, sei genau richtig. Die Befürchtungen der Stadt, dass die Stationen missbraucht oder beschädigt werden, seien nicht eingetreten. "Seit sie in Betrieb sind, läuft alles gut", sagte gestern Kempens Pressesprecher Christoph Dellmans auf Anfrage der Rheinischen Post. Ob der Hundekot im Umkreis der Stationen auch schon weniger geworden ist, könne man aber noch nicht sagen. Die Stadt hofft, dass es in dem Probejahr so gut weiter läuft.

(mb)
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