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Flüchtlingsfamilie Im Awo-Treff Zu Gast
Integration bei gemeinsamem Frühstück

Kempen. KEMPEN (rei) "Merkel und Seehofer sind Theoretiker - praktisch klappt alles besser." Dieser Meinung ist Rainer Zeitz, stets besonders engagiertes Kempener Urgestein der Arbeiterwohlfahrt (Awo). Gemeinsam mit Birgit Halbach besuchte Zeitz kürzlich das Asyl-Café in der Kempener Thomaskirche. Es entstand ein Kontakt zu einer Familie aus Tadschikistan. Der asiatische Staat liegt 10.000 Kilometer von Kempen entfernt - südlich von Kasachstan an der chinesischen Grenze und war früher mal ein Teil der Sowjetunion. Halbach und Zeitz luden die Familie - sechs Erwachsene und ein Baby - spontan zum Awo-Frühstück in die Begegnungsstätte am Spülwall ein. Das babylonische Sprachengewirr war überhaupt kein Problem, die Verständigung klappte ausgezeichnet: Denn ein Teilnehmer aus Kempen sprach fließend russisch, Zeitz selbst auch ein wenig, ein weiterer Besucher fließend deutsch und arabisch - er übersetzte simultan.

Rainer Zeitz bekam von der muslimschen Familie eine Einladung zum Essen, die junge Mutter eine kleine Spende und ein Angebot für ein gebrauchtes Fahrrad.

Quelle: RP
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