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Einzelhändler Der Judenstraßen Spenden 600 Euro An Skf
Letzte Baustellenente heißt "Putzella"

Kempen. KEMPEN (sr) Da ja kräftig aufgeräumt werden muss auf der frisch renovierten Judenstraße trägt das letzte Plastikentchen der Stadtwerke Kempen zur Baustellenaktion an der Judenstraße nun den Namen "Putzella". Karin Wegner hatte den Einfall und wurde nun dafür mit einem Preis von der Händlergemeinschaft der Judenstraße belohnt. Aus den weiteren Einsendungen gab es Preise für S. Zehns, Ulrich Kahrstock sowie Silvia Büssem. Wie immer war der Jury die Wahl nicht leicht gefallen, sagte Stephan Bunse, Sprecher der Interessengemeinschaft der Einzelhändler an der Judenstraße.

Mit der Preisvergabe für den Entchennamen gab es jetzt aber noch einen Grund zur Freude. Beim großen Fest zum Abschluss der Bauarbeiten zur Neugestaltung von Kempens beliebter Einkaufsmeile wurden Sachen aus den Läden der Judenstraße versteigert. Außerdem hatte das Café Peerbooms eine große Torte spendiert. Der Erlös aus der Versteigerung sowie dem Verkauf der Tortenstücke wurde nun der Vorsitzenden des Ortsvereins Kempen des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF), Margret Mertens, für die vielfältigen sozialen Aufgaben des Vereins übergeben. Dazu gehören Dinge wie die Unterstützung der Kempener Freiwilligenagentur, Betreuung in der Offenen Ganztagsschule in Grundschulen, frühe Hilfen für Familien, Begleitung von ehren amtlichen Betreuern und vieles mehr. Insgesamt 600 Euro bekam der Verein.

Einstimmig war noch einmal das Lob der Händler für die gute Zusammenarbeit mit Stadtverwaltung, Stadtwerken und der Firma Hamelmann während der Bauarbeiten. "Das war eine nette Baustelle", fasste es Bunse zusammen. Auch wenn jetzt alle froh sind, dass die Arbeiten beendet sind.

Quelle: RP
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