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Lokalsport
Bayers Herren gehen mit Wut im Bauch ins 5. Spiel

Wasserball. Die Enttäuschung nach der 8:9-Niederlage im Fünfmeterwerfen beim SC Wedding, der damit in der "best-of-five"-Serie in den Wasserball-Play-offs zum Verbleib in der Hauptgruppe A der Bundesliga zum 2:2 ausglich, stand den Uerdinger Spielern und deren Trainer Kai Küpper am Donnerstag Abend im Gesicht geschrieben. Gegen die Gastgeber, die eine Sondergenehmigung für eine kleinere Spielfläche haben und aufgrund der niedrigen Wasserhöhe zum Teil sogar im Wasser stehen können, hatte Bayer nach dem zweiten Viertel eigentlich alles im Griff.

"Was die Schiedsrichter dann im dritten Viertel gepfiffen haben, da kann ich nur den Kopf schütteln", sagte Bayer-Trainer Kai Küpper. Wedding nutzte zwar seinen Heimvorteil aus, aber Bayer rettete sich noch kurz vor dem Ende ins Fünfmeterwerfen, wo das Glück dann gegen Uerdingen sprach. Heute um 16.30 Uhr wird es beim finalen Spiel fünf in der Traglufthalle am Waldsee ein anderes Spiel geben, da ist sich Küpper sicher.

"Da haben wir den Heimvorteil, wo wir auch eine andere Qualität an den Tag legen werden", sagte Küpper. Immerhin sind dann auch sowohl die Spielfäche als auch die Wassertiefe wieder etwas größer, was dem Uerdinger Spielsystem eher entgegen kommt.

(F.L.)
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