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Lokalsport
Der SC Schiefbahn ist in Kaarst nur Außenseiter

Bezirksliga 4. Fußball: Willich will im Heimspiel etwas gut machen.

Eher trostlos ziert der SC Schiefbahn das Tabellenende. Und wenn auch in der Vorbereitung unter dem neuen Trainer Martin Stasch klare Fortschritte erkennbar waren, ist die Hoffnung auf die dringend benötigten Punkte aktuell nicht sehr groß. Und das liegt in erster Linie daran, dass die beiden nächsten Kontrahenten der Rothosen absolute Hochkaräter sind. Sonntag geht es zum Nachbarn SG Kaarst und dann zum SV Uedesheim. Ein leichtes Auftaktprogramm sieht anders aus. Weiter schmerzlichst vermisst werden beim SCS die Langzeitverletzten Kevin Rixen, Markus Rock und die Brüder Dominik und Tim Schäfer.

Lokalrivale VfL Wilich hat sich im Vorjahr eine Sechs-Zähler-Differenz auf den ersten Abstiegsrang erarbeitet (PSV Mönchengladbach). Darauf lässt sich aufbauen, wobei der erste Gast an der Schiefbahner Straße die Zweite des SC Kapellen/Erft ist. Und mit der hat die Glasmacher-Truppe wegen des 0:5 im Hinspiel noch ein ziemliches Hühnchen zu rupfen. Allerdings ist der Zeitpunkt, direkt nach einer so langen Pause gegen eine Zweitvertretung zu spielen, deren Erste in der Oberliga kickt, nie günstig.

(WeFu)
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