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Lokalsport
Der VfL Tönisberg fährt als Favorit nach Twisteden

Niederrheinpokal. Fußball: Der Bezirksligist muss auf Strauss verzichten.

Auch ohne die noch urlaubenden Julian Thiel, Dominik Mrossek und Emre Kizil fällt dem VfL Tönisberg, bei den auch Trainer Thomas Kerwer und Obmann Marcus Bister noch die Beine baumeln lassen, in der ersten Runde des Niederrheinpokals beim A-Kreisligisten DJK Schwarz-Weiß Twisteden die Favoritenbürde zu. Und daran ändert auch die Tatsache wenig, dass außerdem noch Carlo Strauss fehlt. Der Abwehrspieler kuriert immer noch eine Verletzung aus der letzten Spielzeit aus, ist mittlerweile aber wieder im Training. Die Verantwortung an der Seitenlinie übernimmt, wie schon in den letzten Wochen, wieder Wolfgang Trienekens, der sich beim Bezirksligisten in ähnlicher Art und Weise die Aufgaben mit Kerwer teilt. Beide Übungsleiter agierten einst früher bei Preussen Krefeld in ähnlicher Weise.

Die Twistedener, die sehnsüchtig auf den Bau eines geplanten Kunstrasen-Platzes warten und noch auf Naturrasen spielen, wurden in der vergangenen Spielzeit Sechster. "Wir haben zu oft Unentschieden gespielt", sieht Obmann Michael Gecks als Grund. Dieses Mal will Trainer Andreas Holla aber höher hinaus. Das Urgestein aus Walbeck geht an der Seitenlinie in seine zweite Saison als Verantwortlicher. Deshalb wurde der bereits gut bestückte Kader nicht nur komplett gehalten, sondern mit Andreas Brauers aus Winnekendonk noch ein erfahrener Mittelfeldspieler dazu geholt.

(WeFu)
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