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Lokalsport
Die St. Töniser Damen gastieren beim SV Straelen

Kempen. Über die Osterpause dürfte die Damenmannschaft der Turnerschaft St. Tönis nicht ganz unglücklich gewesen sein. Nicht nur, dass eine kurze schöpferischer Auszeit prinzipiell gut tut, so konnte auch etwas Gras über den Vopat gegen Walsum-Aldenrade wachsen. Mit dem Schlusslicht der Nordrheinliga konnte die Turnerschaft nicht wirklich viel anfangen und unterlag mit 22:31. Positiv ausgedrückt hat die Mannschaft von Trainerin Miriam Heinecke ihr erstes wirklich vollkommen miserables Saisonspiel so lange wie möglich hinausgezögert.

"An diesem Auftritt gibt es nichts schönzureden. Hinten fehlte der Zugriff und der Biss, vorne die Ideen", sagt die Übungsleiterin, die der unerwarteten Niederlage doch etwas abgewinnen konnte: "Vielleicht beziehen wir aus dieser Schmach die nötige Motivation, um in den ausstehenden vier Begegnungen noch einmal richtig Gas zu geben. Wenn das übergeordnete Saisonziel so schnell erreicht ist, kommt es darauf an, sich viele kleine Zwischenziele zu suchen.

Mein ursprünglich anvisierter fünfter Platz wird es nach der jüngsten Pleite wohl nicht mehr werden." Immerhin kann die Turnerschaft die Spielzeit noch mit einer positiven Bilanz abschließen. Vorausgesetzt alle vier verbleibenden Partien werden gewonnen. Die in der Endabrechnung daraus resultierenden elf Siege könnten sich absolut sehen lassen. Möglich ist dieses Unterfangen allemal. Das Restprogramm erscheint machbar. Sonntag (17.

30 Uhr) gastieren die St. Töniserinnen beim SV Straelen. Die Gastgeberinnen brauchen im Kampf um den Klassenerhalt derzeit jeden Zähler und werden dementsprechend vor heimischem Publikum alles in die Waagschale werfen. Im ersten Aufeinandertreffen siegte die Turnerschaft weitestgehend mühelos mit 32:27.

(mcp)
 
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