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Lokalsport
Die Winterhallenrunde im Tennis beginnt

Tennis. Die Spitzenteams aus Kempen, St. Hubert, Willich, Schiefbahn und St. Tönis mischen in den Verbandsligen mit. Von Alex Gruber

Am kommenden Wochenende beginnt die Winterhallenrunde. Von der Niederrheinliga bis zur Bezirksklasse werden Punktspiele durchgeführt. Die Saison erstreckt sich über ca. zwölf Wochen. In dieser Zeit werden je nach Größe der Gruppen zwischen fünf und sechs Spiele ausgetragen. Die Niederrheinliga ist in der Winterrunde die oberste Klasse. Zahlreiche Mannschaften aus der Region sind in der 1. und 2. Verbandsliga vertreten.

Der TK Rot-Weiß Kempen tritt mit zwei Mannschaften in der 1. Verbandsliga an. Die Kempener Herren 40 haben als Ziel den Klassenerhalt ausgerufen. "Bei uns gibt es viele Neuigkeiten, leider nicht nur positive. Auch wenn es in der Mannschaftsaufstellung nicht so aussieht, ist der Kader der Stammspieler zusammengeschrumpft. Wir haben mit mehreren Verletzungen zu kämpfen", sagt Mannschaftsführer Frank Schuffelen. Das Kempener Team, welches in der Sommersaison aus der Regionalliga abgestiegen ist, wird im Winter zumindest in den Einzeln immer wieder auf Akteure der zweiten Mannschaft Herren 40 zurückgreifen müssen. " Einige Spieler stehen aus unterschiedlichen Gründen nur für wenige Spiele zur Verfügung. Dafür unterstützt uns der Senior Achim Przybilla zumindest bei den Doppeln", erklärt Schuffelen.

Auch bei den Herren 30 des TK RW Kempen steht der Klassenerhalt in der Winterrunde an oberster Stelle. Personell gibt es keinerlei Veränderungen. Nur die interne Aufstellung hat sich verändert. Mannschaftsführer Michel Rathmackers löst Nils Wefers, die langjährige Nummer eins, auf der Spitzenposition ab. "Als Favorit in der Gruppe A sehe ich den Lintorfer TC sowie den TC Bovert. Wir sollten sehr früh den Grundstein für den Klassenerhalt legen", sagt Rathmackers. Auch in der Gruppe B kommt es zu einem lokalen Kräftemessen. Hier sind der TC Schiefbahn sowie der TuS St. Hubert vertreten. Beide Vereine treten mit spielstarken Akteuren an. Andre Jäger und Michael Riesner führen die Schiefbahner auf den beiden obersten Positionen an. Der TuS St. Hubert hat die beiden Niederländer Bart Vincent de Gier und Jeroen van der Ven als Spitzenspieler gemeldet. In der Sommersaison sorgten die St. Huberter Herren 30 für tolle Erfolgsmomente. Nach fünf 9:0-Siegen stieg St. Hubert in die 1. Verbandsliga auf. In dieser Konstellation könnte St. Hubert auch in der Winterrunde für Furore sorgen. Interessant dürften auch die Spiele bei den Damen 40 werden. In der 1. Verbandsliga sind hier die TG Willich sowie der TC GW St. Tönis vertreten. Beide Teams treten aber in verschiedenen Gruppen an. Auf lokaler Ebene spielt St. Tönis in der Gruppe B u. a. gegen den CSV Marathon.

Quelle: RP
 
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