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Lokalsport
Erfolgreich auf Straße und Bahn

Leichtathletik. Die Läuferinnen und Läufer des TuS Oedt standen häufig auf dem Treppchen.

Erfolgreich präsentierten sich die Läuferinnen und Läufer im Rahmen von Straßen- und Bahnwettkämpfen. Zunächst gelang Martina Bauer (W55) der Sieg in ihrer Altersklasse beim Stadtlauf in Wachtendonk. 48:06 Minuten zeigte die Uhr für sie nach 10 km. Zu Meisterschaftsehren lud der Volksbadlauf in Mönchengladbach über die Halbmarathondistanz. Angelika Kappenhagen holte sich den Kreismeistertitel der W55 in der Zeit von 1:46,39 Stunden. Über die klassischen 10 km wurden die Meister des Kreises Niederrhein West durch die Schwalm-Auen im Rahmen des Brüggener Burglaufes ermittelt. Nach einem couragierten Rennen siegte ein sichtlich zufriedener Patrick Stroben (M30) nach 37:21 Minuten ebenso, wie die ebenfalls frischgebackenen Kreismeister Martina Bauer (W55) in 48:35 Minuten, Thomas Höffner (M50) in 42:39 Minuten und Michael Chmielewski (M55) mit 42:46. Der Sprung aufs Treppchen gelang zugleich auch Peter Klöcker (2. M50 in 43:19 Minuten), Bernd Wenzel (3. M50 in 44:07 Minuten) sowie Lothar Mutert als Vizemeister der M60 nach 45:20 Minuten.

Ihre Bahnsaison beendeten die Schützlinge von Trainer Marcus Hückelhoven in Kamp-Lintfort. Das Team Niederrhein hatte zum Meeting im Schatten des Klosters Kamp eingeladen, bei dem Johanna Fürstenberg über 100 m in der weiblichen Jugend U20 nach 13,79 Sekunden auf Platz zwei stürmte, vor Larissa Bauer, die in 14,31 Sekunden Dritte wurde. Über 200 m konnte Larissa als Zweitplatzierte dann in 29,34 Sekunden den Spieß umdrehen und landete vor Johanna als Dritte mit 29,36 Sekunden. Die Platzierung wiederum war Holger Falk bei seinem Angriff auf die Norm zu den Deutschen Senioren-Hallenmeisterschaften "reichlich schnuppe", wie der 52-jährige zuvor verlauten ließ, denn letztlich ging es allein darum, beim Abendsportfest des TV Erkelenz über 3000 m die Zeit von 10:25 Minuten zu knacken. Dass am Ende der Sieg in der Altersklasse M50 heraussprang war nur ein schwacher Trost, lag Falk doch am Ende mit 10:25,09 Minuten lediglich den Wimpernschlag von neun Hundertstel über der DM-Norm. "Schade, der erste Kilometer war einen Tick zu langsam, aber ich habe alles gegeben", sagte im Ziel.

(JH)
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