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Lokalsport
Grefrather Kufenflitzer in guter Frühform

Eisschnelllauf. Johannes Brunner empfahl sich in Berlin mit einem guten 500-Meter-Lauf für den Junioren-Weltcup

Im Sportforum Hohenschönhausen in Berlin präsentierten sich die Eisschnellläufer des EC Grefrath beim Deutschen Junioren- Cup und im Senioren-Überprüfungswettkampf auf dem schnellen Eis in beachtlicher Frühform. Insbesondere beeindruckte der letztjährige Junioren-WM-Teilnehmer Johannes Brunner. Er legte mit einer starken 500-Meter-Zeit von 37,75 Sekunden einen tollen Testlauf hin und empfahl sich wärmstens für den nächsten Woche ebenfalls dort stattfindenden Junioren-Weltcup.

Er lief die 500 Meter bereits bei den Deutschen Einzel-Strecken-Meisterschaften in Inzell als schnellster Junior in diesem Feld in 37,28 sowie die 1000 Meter in 1:14,64 Minuten. Bei den Frauen setzte sich in Berlin im Sprint-Mehrkampf Katja Franzen, in Abstinenz der Weltcup-Starterinnen, vor der Erfurterin Sophie Reinländer durch. Bei den C-Juniorinnen stellte Saskia Püllen unter anderem eine neue persönliche Bestzeit über 1500 Meter (2:27,87) auf.

Bei den C-Junioren bestätigte Justin Wilberg (Vinrath) seine bisher sehr positiven Eindrücke mit neuen persönlichen Bestmarken über 1500 Meter (2:12,99) und 3000 Meter (4:34,77). Er schaffte in der Mehrkampfwertung Platz sieben. Mit Tim Büschgens (10.) behauptete sich ein weiterer ECG-Starter unter den Top ten mit Bestzeiten über 1000 Meter (1:25,00) und 3000 Meter (4:53,09). Lukas Junge (Vinkrath) und Julian Schmidt (Mülhausen) lieferten einen respektablen Wettkampf ab, bei dem ersterer drei neue persönliche Bestmarken setzte und letzterer eine über 1000 Meter.

Bei den B-Juniorinnen stellten Miriam Kapischke (Krefeld) und Miriam Ohlert über die 3000 Meter neue persönliche Rekorde auf. Bei den gleichaltrigen sorgte der "Neu-Grefrather" Max Reder für eine Paukenschlag und landete auf Gesamtrang zwei mit 1000 Metern (1:16,71), 1500 Metern (1:57,78) und 3000 Metern (4:13,78). Lediglich dem Berliner Lukas Mann musste er sich geschlagen geben. Justus Jahn überzeugte mit Platz sieben im Vierkampf und lief über 500 Meter (40,19), 1000 Meter (1:18,32) und 1500 Meter (2:00,32) Bestzeiten.

Bei den A-Junioren verbuchte der Vinkrather Berend de Haas Platz acht.

(off)
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