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Lokalsport
Hendrik von Danwitz fährt Spitzenzeiten in der VLN

Motorsport. Für Henrik von Danwitz lief es beim achten von neun Läufen der VLN Langstreckenmeisterschaft einmal mehr sehr gut. Im Rennen, das diesmal auf den Nürburgring ausgetragen wurde, feierte er mit seinem Partner Thomas Leyherr (Dillingen) am Ende auf einem starken neunten Platz.

Eine noch besser Platzierung verhinderte dabei eine Zeitstrafe, die von Danwitz selbst verschuldete, als er Flaggensignale übersah und in der Folge zu schnell fuhr. "Das darf einem nicht passieren. Als Strafe haben wir eine dreieinhalb Minuten Zeitstrafe bekommen. In diesem Feld ist das natürlich ein herber Rückschlag", erklärte der 18-Jährige.

Auf der Strecke aber hielt er hervorragend mit und gehörte zu den schnellsten Fahrern des BMW M235i-Cups. Speziell in der Schlussphase, als er von Rang zwölf auf neun vorrückte, zeigte er dabei seine Klasse und legte damit die dritte Top-Ten-Platzierung in Folge hin. Für einen Fahrer seines Alters im ersten Jahr eine hervorragende Leistung. Entsprechend zufrieden war er auch: "Wenn wir die Strafe außen vor lassen, darf ich sehr zufrieden sein. Ich habe wieder viel gelernt und meine Zeiten waren zum Ende auf dem Niveau der Spitze."

(SvS)
 
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