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Lokalsport
HSV unterliegt zum Auftakt gegen den Pokalsieger mit 4:8

Rollhockey. Immer wieder einem Rückstand hinterherzulaufen war letztlich keine gute Ausgangslage für den HSV Krefeld, um gegen den Pokalsieger aus Remscheid die Punkte in eigener Halle zu behalten. Der agierte dagegen keineswegs so souverän, wie es das Endergebnis vermuten lässt, machte erst in den letzten drei Minuten alles klar und gewann mit 8:4. Yannick Peinke hatte für einen IGR-Traumstart gesorgt (3.), doch die Hülser ließen sich nicht aus dem Konzept bringen und hielten mit erfrischendem Offensivspiel ihren Gast in Schach. Die Belohnung fuhr David Hausch mit dem 1:1 ein (11.). Die Freude über den Gleichstand währte nur kurz, Yannick Peinke brachte die Bergischen wieder in Vorlage (13.), nur um jedoch postwendend den erneuten Ausgleich durch Steffen Freyer registrieren zu müssen. Zwischen den jeweiligen dritten Treffern durch Maximilian Richter (IGR) und David Hausch (HSV) lagen nicht einmal zehn Sekunden (21.).

Nach dem Seitenwechsel brachte Maximilian Richter Remscheid in Führung, keine Minute darauf war Niklas Kluschewski mit dem 4:4 zur Stelle. Erst nach dem fünften IGR-Tor, für das Daniel Strieder verantwortlich war (35.), hatten die Hausherren keine Antwort mehr parat. Der K.o. kam erst in der 47. Minute, als Daniel Strieder das 10. HSV-Teamfoul per Strafstoß zum 6:4 nutzte. Krefeld setzte nochmals alles auf eine Karte, fing sich durch Daniel Strieder (48.) und Fabian Selbach (50.) aber nur noch zwei weitere Gegentreffer ein.

(oli)
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