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Lokalsport
Hülser SV gerät in Herringen mit 4:15 unter die Räder

Rollhockey. Momentan zeigt der Hülser SV in der Rollhockey-Bundesliga zwei verschiedene Gesichter. In eigener Halle trumpft der HSV groß auf, während auswärts überhaupt nichts geht. So gab es jetzt bei Spitzenreiter Herringen mit dem 4:15 die nächste heftige Niederlage.

Dass es gegen eine wütende Herringer Mannschaft gehen würde, war angesichts der Niederlage der SKG in der Vorwoche schon vor dem Anpfiff klar. Entsprechend eingestellt ging der HSV in die Partie. In der Anfangsphase gelang es den Grün-Weißen noch gut, den Gegner vom eigenen Tor fernzuhalten. Zwar gingen die Hausherren nach fünf Minuten mit 1:0 in Führung, doch nur wenig später nutzte Nik Fichtner einen Gegenzug zum Ausgleich. Doch nach zehn Minuten wurde die Klasse der Herringer deutlich. So zog der Vizemeister innerhalb von fünf Minuten auf 5:1 davon. Ehe sich die Hülser wieder aufrappeln konnten, baute der Gegner den Vorsprung bis zur Halbzeitpause auf 8:1 aus. Trotz aller Gegenwehr der Hülser waren die Angriffe des SKG zu selten zu stoppen. So lag der HSV schon mit 1:11 zurück, als er auch endlich in der Offensive selber erfolgreich wurde. Fabian Schmidt traf in seinem ersten Spiel für Hüls, zudem betrieben Maximilian Hendricks und David Hausch Ergebniskosmetik. Mit einer Schlussoffensive gelangen Herringen weitere Tore, so dass die Begegnung mit einem deutlichen 15:4 endete.

Für die Hülser war es im dritten Auswärtsspiel die dritte deutliche Niederlage. In der Tabelle bleibt der HSV Achter. In der nächsten Woche steht den Hülsern ein Doppelspieltag bevor. Dann kommt es mit den Spielen gegen Calenberg sowie in Recklinghausen zu zwei Schlüsselspielen. Bis dahin sollte die Schlappe in Herringen aus den Köpfen der Spieler sein.

(LS)
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