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Lokalsport
Hülser SV will den Bock endlich umstoßen

Bezirksliga. Fußball: Morgen ist Nachholspiel gegen Broekhuysen..

17 Spiele, 17 Niederlagen und mit Wolfgang Trienekens und Werner Ingenillm in einer Halbserie zwei Trainer verschlissen - mit dieser Zwischenbilanz ziert der Hülser SV das Tabellenende. An den Klassenverbleib denkt deshalb beim am Grünen Tisch einst aufgestiegenen Neuling, vor allen Dingen auch wegen der vielen Hochkaräter in der Gruppe, niemand. Allerdings war in jüngster Vergangenheit Aufbruchstimmung zu verspüren. Dafür ist in erster Linie der neue (alte) Trainer Stefan Poetters verantwortlich. Der Rückkehrer scheint genau das Händchen zu haben, was nötig ist, um in der aktuelle Situation eine Mannschaft zu führen.

Mit den Sportfreunden Broekhuysen kommt am Sonntag der Drittletzte - ein Gegner, der personell in der Winterpause Federn lassen musste. Poetters schätzt die aktuelle Lage so ein: "Bei uns haben einige Mechanismen schon gegriffen. Es ist Leben in der Truppe. Das Passspiel sah vielversprechend aus, und wenn wir das transportieren, bin ich optimistisch."

Personell gab es einige Abgänge, doch mit Miguel Oreja (Sonsbeck), Umut Bettemir (Linn), Tim Knopfs (wieder aktiv), Nico Schauws (Preussen Krefeld II), Arndt Heidemann, Timo Nicklaus, Leon Stirken und Jan Netix (alle eigener Nachwuchs) ist der Kader ausreichend ergänzt worden.

(WeFu)
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