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Lokalsport
Hülser SV will Revanche gegen Tönisberg

Fussball-Bezirksliga 3. So kann es gehen: Nach fast siebenmonatiger Tristesse und 17 Niederlagen am Stück - und das unter der Regie von zwei Trainern - sieht der Hülser SV plötzlich wieder Licht am Horizont. Der neue Trainer Stefan Poetters hat nicht nur so etwas wie Aufbruchstimmung vermittelt, sondern mit dem ersten Saisonsieg vergangenen Sonntag hat die Mannschaft selbst auch das Ihrige dazu getan. Natürlich noch längst kein Grund abzuheben oder wieder vom Klassenerhalt zu träumen. Aber immerhin hat das Erfolgserlebnis allen gut getan, was nun im Nachbarschaftsderby auch der VfL Tönisberg zu spüren bekommen soll.

Der ist natürlich Favorit, zumal er das Hinspiel mit sage und schreibe 7:0 für sich entschied. Außerdem kann das Kerwer-Team die Auseinandersetzung nicht nur locker angehen und auch so spielen, weil sie als Fünfter nach dem letztjährigen Abstieg und dem danach vollzogenen personellen Schnitt voll im Plan liegt. Klar ist aber auch, dass nach ganz vorne nichts mehr geht. Die Plätze eins (direkter Aufstieg) und zwei (Relegation) werden Schwafheim, Scherpenberg und Süchteln mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit unter sich ausmachen.

(WeFu)
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