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Lokalsport
Kein Sieger im Duell der beiden Turnerschaften

Handball-Landesliga. Der Turnerschaft St. Tönis scheint der Namensvetter aus Grefrath zu liegen. Trotz erheblicher Personalsorgen erkämpften die St. Töniser im Derby gegen den favorisierten Tabellenzweiten ein 27:27 (13:16) Unentschieden und versetzten dem Aufsteiger nach dem Triumph im Kreispokal einen weiteren Dämpfer.

Angesichts des Ausfalls zahlreicher Leistungsträger und der überragenden Form der Grefrather häuften sich im Vorfeld ernsthafte Zweifel an einem guten Ausgang der Partie. Und tatsächlich drohten die Gäste einige Male davonzuziehen. Nach abwechslungsreicher Anfangsphase fanden die Grefrather nach 20 Minuten immer besser in ihren Rhythmus und hätten mit etwas mehr Konsequenz für eine frühe Vorentscheidung sorgen können (16:10).

Aber die Hausherren steckten nie auf und hatten auch im zweiten Durchgang wiederum die angemessene Antwort auf einen Drei-Tore-Rückstand.

"Wir müssen ganz klar von einer gefühlten Niederlage sprechen. Mehrmals haben wir es durch taktische Fehler verpasst, vorzeitig für klare Verhältnisse zu sorgen", kritisierte Grefraths Trainer Markus Knauf.

Turnerschaft St. Tönis: Göller, Werner - Jennes (1), Sobiech (3), Topp (2), Kaul (6), Löcher (1), Grützner (3), Dorenbeck (8), Lerch (3)

Turnerschaft Grefrath: Jeschke - G. Heesen (6), R. Heesen (2), Terkatz (3), Anstoetz (1), F. Ehren (1), C. Ehren (3), Trienekens (6), Klassen (4), M. Leuf (1)

(mcp)
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