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Pinguine-Ticker
Lokalsport

Kempen. Schrecksekunde für Patrick Klöpper

Beinahe wäre für Patrick Klöpper nichts aus dem Wiedersehen mit seinen ehemaligen Teamkollegen in Bremerhaven geworden. Kurz vor Ende des gestrigen Trainings bekam der junge Stürmer bei einer Abwehraktion den Puck ins Gesicht und verließ blutend das Eis. Zum Glück war es nur eine Platzwunde, die genäht werden konnte. Anschließend stieg er dann mit in den Mannschaftsbus, der sich nach dem Mittagessen auf den Weg an die Nordsee machte. Zuvor stand bei der einstündigen Trainingseinheit das Überzahlspiel im Vordergrund. Der Puck lief sehr gut durch die beiden Formationen und landete dabei einige Male im Tor. Im ersten Block stand Marcel Müller als Stratege neben Verteidiger Kyle Klubertanz als Stürmer an der blauen Linie.

Vor drei Jahren in Bremerhaven Vierter

Die Pinguine sind ab heute bereits zum zweiten Mal beim Turnier in Bremerhaven zu Gast. Vor drei Jahren patzten sie dort bei ihrer Generalprobe für den DEL-Start. Im ersten Spiel unterlagen sie den Straubing Tigers mit 5:6 nach Penaltyschießen. Das Spiel um Platz drei ging gegen Gastgeber Bremerhaven aus der DEL 2 vor 980 Zuschauern mit 2:3 verloren.

Regelkunde mit Lars Brüggemann

DEL-Profi-Schiedsrichter Lars Brüggemann war am Mittwoch im König-Palast zu Gast und informierte die Pinguine nach dem Training über die Veränderungen im Regelwerk. Dabei ging es besonders um das Torraumabseits, das für Spieler und Fans einfacher handzuhaben sein soll. Es wird grundsätzlich unterschieden, ob die Position des Stürmers im Torraum freiwillig oder unfreiwillig ist. Freiwillig bedeutet, dass der Angreifer einen relevanten Kontakt mit dem Torhüter hat oder ihm die Sicht nimmt. Dann ist es kein Tor. In allen anderen Fällen spielt der Torraum keine Rolle mehr.

(hgs)
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