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Lokalsport
St. Töniser Männer befinden sich in einem Aufwärtstrend

Verbandsliga. Seit dem gewonnen Schicksalspiel gegen Bottrop läuft es bei der Turnerschaft St. Tönis. Zwei der nachfolgenden drei Partien entschied der Aufsteiger zu seinen Gunsten und auch bei der knappen Niederlage im Nachbarschaftsduell mit dem TV Vorst hätten die St. Töniser mindestens einen Zähler verdient gehabt.

Der jüngste Aufwärtstrend spiegelt sich aktuell in der Tabelle wieder. Mit dem TV Korschenbroich wurde erfreulicherweise der Platz getauscht, zudem sind die schwächelnden Hiesfelder derzeit nur einen Punkt entfernt. Am vergangenen Wochenende verblüffte die Turnerschaft sogar ihren neuen Trainer Zoran Cutura: "In den letzten Übungseinheiten haben wir den Fokus hauptsächlich auf die Abwehrarbeit gelegt. Dass dann gegen Oberhausen obendrein eine solche flüssige Offensivleistung herauskommt, kam etwas überraschend. Dies war ein sehr großer Schritt nach vorne, denn es nun zu bestätigen gilt." Am Samstag (19.30 Uhr) gastiert St. Tönis bei der HSG Vennikel/Rumeln-Kaldenhausen, die ein turbulentes Wochenende hinter sich hat. Der Gastauftritt beim TSV Kaldenkirchen wurde nach zwei schwerwiegenden Verletzungen abgebrochen. Generell hat das designierte Spitzenteam in dieser Saison mit einigen Problemen zu kämpfen und liegt hinter den eigenen Erwartungen. Gleichwohl rechnet Cutura mit einer schwierigen Herausforderung für seine Mannschaft: "Trotz aller personeller Sorgen verfügen die Duisburger über eine sehr talentierte Truppe, die mit reichlich Härte und Einsatz auftreten kann. Wir müssen dagegenhalten und dürfen uns nicht den Schneid abkaufen lassen. Wenn jeder einzelne Spieler wie zuletzt seinen Beitrag leistet, können wir hoffentlich was Zählbares mitnehmen."

(mcp)
 
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