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Lokalsport
SV Bayer gelingt Revanche in Neukölln

Wasserball. Der SV Bayer Uerdingen hat im Pokal-Achtelfinale eine erfolgreiche Revanche von der eine Woche zuvor erlittenen 5:11-Niederlage bei der SG Neukölln genommen. Gegen den gleichen Gegner gewann das Team von Trainer Tim Focke diesmal mit 12:8 und trifft damit im Viertelfinale zu Hause am 12.Dezember auf den OSC Potsdam, der sich mit 19:8 gegen die SV Krefeld 72 durchsetzte. Für Bayer begann die Partie mit einer fragwürdigen Schiedsrichter-Entscheidung. Gleich im ersten Angriff schlossendie Unparteiischen den wiedergenesenen Tobias Gietz mit einer "Rolle" vom Spiel aus. Dennoch gelang es Uerdingen, die erste Halbzeit mit einer 6:1-Führung abzuschließen. Nach dem Seitenwechsel nahm die Partie zunächst einen unglücklichen Spielverlauf für Bayer, so dass Neukölln auf 7:6 heran kam. Durch eine geschickte Verteidigung mit Oliver Greck im Tor sowie einen Sven Roeßing vorne im Sturm gelang es Uerdingen, den Ansturm der Gastgeber abzuwehren und das Spiel nach Hause zu bringen.

Nicht viel zu holen gab es dagegen für die SVK'72 beim 8:19 gegen Potsdam. Trainer Gabor Bujka musste neben Yannik Zilklen und Lukas Stöffgen auch noch auf Center Leonard Munz verzichten. Der Versuch, das Spiel so lange wie möglich offen zu gestalten, misslang schon im ersten Viertel, das mit 1:4 endete. Potsdam schloss immer wieder zahlreiche Konter erfolgreich ab und profitierte dabei gleichzeitig auch von seinem erfahrenen und breit besetzen Kader. Einzig Center Dusan Dragic, der mit vier Treffern bester Torschütze war, setzte auf Krefelder Seite vereinzelt einige Akzente, die aber am Ende zu wenig waren.

(F.L.)
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