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Lokalsport
Teams der Zweiten Verbandsliga kämpfen um den Ligaverbleib

Kempen. Eine Fülle an Mannschaften ist in dieser Saison in der 2. Verbandsliga vertreten. Auf Grund der Fünfjahresschritte in den Altersklassen gibt es hier jährlich einen starken Anstieg an teilnehmenden Teams. Von der offenen Klasse der Damen und Herren bis hin zur Altersklasse 70 sind sind viele Tennisbegeisterte aktiv. Vielfach sind die Meisterschaftsspiele aus Kapazitätsgründen nicht mehr am Wochenende auszutragen, so dass auch dienstags und mittwochs die Punktspiele ausgetragen werden.

"Wir stellen mit Abstand die jüngste Mannschaft in der 2. Verbandsliga", sagt Mannchaftsführer Philipp Koenen von den ersten Herren des TK Rot-Weiß Kempen. Nach dem Klassenverbleib im Vorjahr will sich das Team auch in der neuen Saison beweisen und hat erneut den Ligaverbleib als Zielsetzung ausgerufen. Der Niederländer Timion Meijs steht auf der Spitzenposition. Kapitän Philipp Koenen, Andreas Wolf, Christian Koenen und Constantin Louven sind die weiteren Eckpfeiler im Team.

Die sechste Position ist vakant. Hier werden wechselweise Akteure aus der zweiten Mannschaft eingesetzt, die sich beweisen können. Saisonauftakt ist am kommenden Samstag beim Barmer TC. Die Herren 30 des TK RW Kempen haben vor dem Saisonstart noch ein Trainingslager absolviert, um die schweren Aufgaben in der Gruppe C positiv zu erfüllen. Simon Eichelberger und Nils Güllmann verstärken das Team. "Wir haben uns nun auch in der Breite verbessert und sind hoch motiviert, den Klassenerhalt zu erreichen", sagt Teamchef Michel Rathmackers.

In der Gruppe D spielen die Herren 30 des TuS St. Hubert. Wie schon in den Vorjahren geht das Team mit Spitzenspieler Mirko Fuldner ins Rennen und setzt ebenfalls auf den Klassenverbleib. Auch für die Herren 40 des TC Schiefbahn steht der Verbleib in der 2. Verbandsliga an oberster Stelle. "Es wird schwer, doch wir hoffen, dass es uns gelingt", sagt Kapitän Carsten Schwennicke. Die Ligen werden immer stärker. So hat sich z.

B., der TC Kaiserswerth mit Karol Kucera verstärkt. Der heute 42-jährige Slowake gehörte früher zu den zehn besten Akteuren der Welt und konnte sich seinerzeit bis Rang sechs der ATP-Liste vorarbeiten.

(alg)
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