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Lokalsport
TV Vorst braucht dringend wieder Erfolgerlebnisse

Handball-Verbandsliga. Der Rückrundenstart verlief für den TV Vorst mit dem 23:23-Unentschieden bei der HSG Wesel ähnlich bieder wie der Saisonauftakt im September. Nur ein magerer Punkt aus den letzten drei Begegnungen lautet die ernüchternde Bilanz. Allmählich müssen sich die Vorster für den anvisierten Platz unter den Top-Vier der Verbandsliga gewaltig strecken. Lank ist als Tabellenvierter mit drei Zählern Vorsprung zwar noch im Blickfeld der Grün-Weißen, das Spitzentrio enteilt allerdings so langsam.

Dabei hätte das Punktekonto eigentlich sehr viel praller gefüllt sein müssen. Wirklich abgeschossen wurden die Vorster noch in keiner Partie. Allein bei den bisherigen vier Unentschieden hätte jeweils ein Treffer mehr für ein wesentlich angenehmeres Tabellenbild sorgen können. Die Mannschaft von Trainer Dirk Heghmanns braucht in den nächsten Wochen dringend Erfolgserlebnisse. "Natürlich sind wir ein wenig unter Zugzwang. Neben Punkten brauchen wir jedoch vor allem auch mal wieder ein gesundes Team. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir die letzten Spiele nur mit einem sehr kleinen Kader angehen konnten", sagt der Übungsleiter. Eine volle Bank wird Heghmanns gegen den TSV Kaldenkirchen (Sa. 18.30 Uhr) allerdings wieder einmal nicht gegönnt sein. Konstantin Berg und Manuel Stelzhammer sind nach ihren langwierigen Verletzungen längst noch nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte. Der schmerzlich vermisste Torjäger Pascal Mertens kann bei gutem Heilungsverlauf eventuell nach der Karnevalspause ins Geschehen eingreifen. Immerhin ist Christoph Dohmen gegen Kaldenkirchen wieder mit an Bord, und wird zusammen mit dem Rest der Truppe alles versuchen, um besser abzuschneiden als im Hinspiel (27:27).

(mcp)
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