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Lokalsport
TV Vorst braucht Konstanz für die rechtlichen Spiele

Handball-Verbands-Liga. Die Darbietungen des TV Vorst bleiben bislang auch im Jahr 2016 überschaubar. Fünf Punkten aus den ersten fünf Rückrunden-Partien sind allenfalls solide. Zuletzt scheiterten die Vorster zum zweiten Mal in dieser Spielzeit an der Turnerschaft Lürrip (19:22). Lediglich 19 eigene Treffer sprechen da für sich selber. "Ich möchte der Mannschaft keinesfalls den grundsätzlichen Siegeswillen absprechen, es lief einfach rein gar nichts zusammen. Nur 22 kassierte Tore müssen auswärts selbstverständlich für etwas Zählbares reichen.

Immerhin unterstreicht dieser Wert, dass die Defensive einigermaßen intakt ist. Aber vorne finden wir schlichtweg nicht zu altbekannter Leistungsstärke", moniert Trainer Dirk Heghmanns. "Desto länger die Saison läuft, desto sicherer bin ich mir, dass es absolut richtig war, die Trainerposition neu zu besetzen. Hier müssen definitiv neue Impulse gesetzt werden", fügt Heghmanns noch hinzu. Die laufende Runde kann durchaus noch erfolgreich enden.

Dank der Umstrukturierung der Ligen und dem damit verbundenen vermehrten Aufstieg, würde womöglich bereits der fünfte Rang zur Teilnahme an der Oberliga berechtigen. Von diesem Ziel sind die Grün-Weißen bloß zwei Zähler entfernt und auch der Vierte Lank ist einholbar. Um die Spielzeit doch noch bestmöglich abschließen zu können, brauchen die Vorster in den ausstehenden acht Begegnungen vor allem eins - Konstanz. Am Samstag (19.30 Uhr) steht in dieser Hinsicht eine Pflichtaufgabe für den Tabellenachten an.

Mit dem TV Jahn Hiesfeld kommt dann das Schlusslicht in die Rudi-Demers-Halle, welches am vergangenen Wochenende im Kellerduell gegen Mülheim eine herbe Niederlage einstecken musste (24:29). Im ersten Aufeinandertreffen zitterten sich die Vorster zu einem hauchdünnen 25:24 Auswärtserfolg.

(mcp)
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