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Lokalsport
TV Vorst trifft am Samstag auf einen direkten Konkurrenten

Kempen. Langsam aber sicher geht es in der Handball-Verbandsliga in die heiße Saisonphase. Gerade der Kampf um den Aufstieg verspricht Hochspannung und Dramatik bis zum letzten Spieltag. Aktuell hält der TV Lobberich die besten Trümpfe in der Hand, doch dicht dahinter befinden sich gleich sechs Mannschaften in Lauerstellung. Drei Teams liegen gar nach Punkten gleichauf. Mittendrin der TV Vorst, der am vergangenen Wochenende gegen Hiesfeld seine Hausaufgaben erledigte (25:23) und sich somit glänzend positionierte.

Die Grün-Weißen können nun in den beiden ausstehenden Partien vor der Osterpause ihr Schicksal selbst bestimmen, wenn sie auswärts auf die beiden direkten Konkurrenten Lank und Lobberich treffen. Los geht es am Samstag um 19.30 Uhr gegen die Lanker, an die Vorst noch unangenehme Erinnerungen hat. Im ersten Vergleich setzte es eine bittere 25:30-Heimniederlage. "An diesem Tag waren wir relativ chancenlos. Unterm Strich sind wir nach unserer dürftigen Leistung noch glimpflich davongekommen", blickt Trainer Dominque Junkers zurück, der nicht nur einen heimstarken Kontrahent erwartet, sondern auch eine voraussichtlich laute Halle inklusive etwaiger Hektik. Mit einem guten Mix aus Kampfkraft und Besonnenheit gilt es dem entgegenzutreten. Alles Aspekte also, die den Grün-Weißen bestens aus den jüngsten Duellen in Geistenbeck und Vennikel/Rumeln-Kaldenhausen bekannt sein sollten. Daneben wird der Fokus darauf liegen, in der Offensive wieder die Durchschlagskraft zu erhöhen. "Lank agiert mit einer sehr soliden 6:0-Deckung samt einem starken Torhüter. Wir werden uns etwas dagegen zurechtlegen. Das Wichtigste wird sein, uns dann auch konsequent daran zu halten", so Junkers.

(mcp)
 
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