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Lokalsport
VT Kempen sucht nach schwierigem Start die Wende

Handball-Landesliga. Das zweite Jahr ist immer das schwerste. Diese weitläufig bekannte Sport-Phrase scheint sich zurzeit bei der VT Kempen anzubahnen. Für langfristige Prognosen ist es nach gerade einmal fünf absolvierten Spielen selbstredend zu früh, die tabellarische Lage ist beim letztjährigen Aufsteiger jedoch zumindest ausbaufähig. Zuletzt gab es beim ATV Biesel eine kleine Lektion (18:33). Derzeit setzen vor allem Verletzungssorgen der Mannschaft von Trainer Duc Bui zu. In Mönchengladbach mussten mit Tobias Birkmann und Frederik Neitzel zwei tragende Säule aufgrund von Schmerzen in der Schulter und im Knie passen.

Ein Einsatz der angeschlagenen Akteure am Wochenende wäre für die Kempener essenziell, denn dann kommt mit dem Hülser SV (Sa. 17 Uhr) bereits das nächste große Kaliber in die Jahn-Halle. "Ein vollzähliger Kader würde unsere Chancen natürlich deutlich erhöhen, zumal die Hülser bislang erst zwei Partien absolviert haben und somit nicht im Spielrhythmus sind", hofft der Übungsleiter auf etwas Zählbares.

(MP)
 
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