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Kreis Viersen
Wirtschaftsregion wirbt bei Expo Real um Investoren

Kreis Viersen: Wirtschaftsregion wirbt bei Expo Real um Investoren
Warben gemeinsam mit anderen Vertretern für den Kreis Viersen am Gemeinschaftsstand des Standort Niederrhein auf der Expo Real (von links): Christian Wagner, Bürgermeister der Stadt Nettetal, Karl-Heinz Wassong, Bürgermeister Gemeinde Niederkrüchten, Tobias Hinsen, Gemeinde Niederkrüchten, Dr. Thomas Jablonski, Wirtschaftsförderer des Kreises Viersen, Andrea Ritter, Wirtschaftsförderung der Stadt Willich, Norbert Jansen, Wirtschaftsförderung Stadt Viersen, und Kreisdirektor Ingo Schabrich. FOTO: Kaspar Müller-Bringmann
Kreis Viersen. Bürgermeister aus dem Westkreis, Kreisdirektor und Wirtschaftsförderer aus dem Kreis in München.

Der Kreis Viersen und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Viersen präsentieren sich auf der Expo Real in München. Die Fachmesse ist die größte ihrer Art für Gewerbeimmobilien und Investitionen. Dr. Thomas Jablonski, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft, war in die bayerische Landeshauptstadt gekommen, um Kontakte mit Investoren zu suchen und zu pflegen. Auch Kreisdirektor Ingo Schabrich war vor Ort, und rührte für "seinen" Kreis Viersen kräftig die Werbetrommel. "Die Expo Real bietet uns die Gelegenheit, die Aufmerksamkeit von Investoren auf den Kreis Viersen zu lenken. Wir haben hier viele gute Gespräche geführt."

Die Expo Real in München ist eine internationale Fachmesse für Gewerbe-Immobilien und Investitionen. Die Messe gilt bei Investoren und Projektentwicklern als die weltweit wichtigste Plattform rund um die Vermarktung von Grundstücken. In diesem Jahr präsentierten sich mehr als 1900 Unternehmen, Städte und Regionen aus 35 Ländern. Rund 38.000 Besucher kommen jedes Jahr zu der Messe.

In München vertreten waren unter anderem auch die Bürgermeister aus Nettetal, Niederkrüchten und Schwalmtal sowie Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung der Städte Viersen und Willich. Sie stellten eigene Projekte vor. Sie nutzten den gemeinsamen Stand der Städte und Gemeinden vom Niederrhein. Schon in den vergangenen Jahren präsentierten die Städte Mönchengladbach und Krefeld sowie die Kreise Kleve, Neuss, Viersen und Wesel ihre Projekte unter der Marke "Standort Niederrhein".

Quelle: RP
 
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