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Kommentar
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg

Zugegeben: Die Stadt muss bei öffentlichen Großveranstaltungen, wie der Rosenmontagszug nun mal eine ist, besonderen Wert auf die Sicherheit der Teilnehmer legen. Das werden die meisten Karnevalisten auch nachvollziehen können. Ob allerdings der Zug aus der Peterstraße - wo beim närrischen Umzug traditionell eine besonders gute Stimmung herrscht - weitgehend herausgehalten muss, darf bezweifelt werden. Für die Dauer des Zuges hätte es sicherlich eine Lösung gegeben, den Engpass zwischen Baustelle und Kolpinghaus so zu entschärfen, dass die Mottowagen der Gruppen dort hätten fahren können. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Möglicherweise bewegen sich Firma Schmitz als Bauherr und die Stadt in der Sache doch noch. Vorschlag: Der Bauzaun wird ein wenig versetzt - zum Wohle der Karnevalisten. ANDREAS REINERS
Quelle: RP
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