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Kevelaer
Bruns: "Ohne Gradierwerk gibt es keinen Zuschuss"

Wirtschaftsförderer Hans-Josef Bruns sieht in dem Projekt eine Riesenchance für Kevelaer. "Wir haben in dem Programm das größte Fördervolumen bekommen. Das zeigt auch, wie sehr unser Ansatz überzeugt hat", sagt Bruns. Das Konzept "Gesund an Leib und Seele" sei angekommen, damit habe die Marienstadt gepunktet. Gleichzeitig sei das Gradierwerk hier aber auch ein zentraler Bestandteil. "Ohne das Gradierwerk wird es auch kein Fördergeld geben", sagt Bruns. Wer die Idee aufbringe, das Konzept auf der Hüls ohne Gradierwerk umzusetzen, müsse damit leben, dass es keinen Zuschuss gibt. Der Förderantrag ist eingereicht. Jetzt laufen die konkreten Planungen an. In nächster Zeit gibt es einen Termin mit einem Architekten. Er soll den Baukörper für das Multifunktionsgebäude kreieren. Bekanntlich gibt es die Idee, das Gradierwerk samt Salinen in Muschelform zu konzipieren, um so auch die Verbindung zur Wallfahrt deutlich zu machen. In der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung am 21. April soll die Planung vorgestellt werden. Für das MVZ würden die Gespräche mit den Ärzten laufen, so der Wirtschaftsförderer.

(zel)
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