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Kevelaer
KBV unterstützt Arbeit der Tafel in Kevelaer

Kevelaer. Die Kevelaerer Bürgervereinigung (KBV) hat den Erlös des Reibekuchenstandes aufgerundet und den Scheck in Höhe von 250 Euro an den Vorsitzenden der Kevelaerer Tafel, Wilfrid Binn, übergeben.

Die Kevelaerer Tafel ist eine von 920 solcher Einrichtungen in Deutschland. Sie wurde 2005 als Nebenstelle der Gelderner Tafel gegründet und wurde 2009 eigenständig. Sie hat heute 110 Mitglieder, davon 52 aktive. Die Räumlichkeiten befinden sich auf der Bury-St.-Edmunds-Straße hinter der Begegnungsstätte. Der Auftrag der Tafel ist klar definiert: Überschüssige Lebensmittel bei Discountern und Supermärkten sowie in Bäckerein und Metzgereinen als auch bei Lebensmittelherstellern einzuholen, die im normalen Wirtschaftsprozess nicht mehr verkauft werden können, jedoch noch hochwertig und genießbar sind. Sie werden an bedürftige Bürger kostenneutral weitergegeben.

Die Tafel versorgt mittlerweile 230 bedürftige Familien aus Kevelaer und umliegenden Ortschaften. Momentan kommen etwa 70 bis 90 Asyl-Suchende hinzu, die ebenfalls mit Lebensmittel versorgt werden.

Quelle: RP
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