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Kevelaer
Thomas Krahnen bleibt Chef der Wettener Vereine

Kevelaer. Der Präsident der Geselligen Vereine Wetten, Thomas Krahnen, betonte, "wie glücklich wir uns schätzen können bei unserem sehr aktiven Vereinsleben hier in Wetten. Das war für 2015 schon sehr beachtlich". Bei der Versammlung im Knoase-Saal mahnte er, "dass gerade bei den Schwierigkeiten der heutigen Zeit im vorigen Jahr Erstaunliches von den verschiedenen Vereinen und Gruppen geleistet wurde. Denn es gibt natürlich immer Probleme, aber davon darf man sich nicht abbringen lassen. Wir können zurückblicken auf eine tolle Zusammenarbeit." Die Geselligen Vereine ließen nach der Begrüßung das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren.

Die neue Chronistin Carola Deselaers erinnerte mit Fotos, per Projektor an die Wand geworfen, an die Erlebnisse von 2015. Angefangen bei der alljährlichen Tannenbaum-Abholaktion, weiter über die Karnevalstermine und die Schleswig-Holstein-Fahrt bis hin zum Tannenbaum-Schmücken. "Ich bin sehr dankbar für das erste Jahr als Chronistin", sagte sie. "Denn gerade in unserer schnelllebigen Zeit heute kann man sich so bewusst machen, wie viel getan und geleistet wurde."

Norbert Brauers informierte über die Aktionen des vergangenen Jahres mit Mundartabend, Heiligenhäuschen- und Wegkreuz-Instandsetzung. Bei der alle fünf Jahre stattfindenden Wahl des Präsidenten stellte sich Thomas Kahnen einmal mehr zur Wahl, weitere Kandidaten gab es nicht. So lauteten bei der geheimen Abstimmung 28 von 28 Stimmen "Ja".

Krahnen nahm das Amt voller Freude erneut an. "2011 habe ich als Präsident übernommen und möchte mich auch für diese Zeit und die große Unterstützung bedanken. Meine Frau und ich haben zwischendurch zwei Kinder bekommen, und die letzten fünf Jahre sind schnell rumgegangen. Ich habe sehen können, wer und wo alles selbstverständlich hier in Wetten mit anpackt und wie viel von allen gemacht wird. Das hätte ich vor fünf Jahren nicht gedacht und finde es einfach toll."

Ehrenpräsident Lambert Janshen dankte Kahnen "für dein Tun und Wirken. Dafür, dass du Bekanntes weitergeführt und Neues eingeführt hast." Zum Ende stellte Franz-Josef Vos vom Kirchenchor das Kirmesprogramm 2016 vor: Es lohne sich, fürs Mitfeiern Urlaub zu nehmen, lockte er.

(cnk)
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