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Bedburg-Hau
37 neue Flüchtlinge in der Gemeinde Bedburg-Hau

Bedburg-Hau. Die Gemeinde Bedburg-Hau hat 37 zusätzliche Flüchtlinge zugewiesen bekommen. Das gab die neue Integrationsbeauftragte Gertraud Gleichmann in der jüngsten Ratssitzung bekannt.

Damit leben nun 180 Geflüchtete in der Gemeinde. Sie stammen aus 29 Herkunftsländern, die meisten davon aus Syrien, aus dem Irak oder aus Afghanistan. Die Unterbringungssituation sei oft problematisch, so Gleichmann. So seien die Wohnungen im Loosenhof zwar von guter Qualität, "aber andere Unterkünfte sind dumpf, dunkel, sehen nicht schön aus und werden nicht gepflegt", sagte die Integrationsbeauftragte.

20 bis 30 Prozent der Geflüchteten würden gerne aus ihren Unterkünften ausziehen. Für sie gebe es jedoch kaum private Wohnungen, so Gleichmann. Ein Problem sei auch die fehlende Internetanbindung auf dem Klinikgelände.

(cat)
 
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