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Niederrhein
Bewerbung für die Regionale 2022

Niederrhein. Die Kreise und Städte am Niederrhein sowie die Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein bewerben sich als "NiederRheinLande" um das Strukturförderprogramm die Regionalen. Das gaben Landräte und Bürgermeister sowie IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Steinmetz bekannt. "Für unsere Region bietet sich dadurch die Möglichkeit, gemeinsam innovative Projekte zur Raum-, Mobilitäts- und Siedlungsentwicklung voranzubringen", erklärte IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Steinmetz. "Wir versprechen uns davon eine Stärkung des Wirtschafts-, Wohn- und Tourismusstandorts." Das Land Nordrhein-Westfalen hat vor 16 Jahren das Strukturförderprogramm der Regionalen ins Leben gerufen. Damit wird alle zwei bis drei Jahre einer ausgewählten Region die Gelegenheit geboten, Lösungen für große Herausforderungen wie die Folgen der Urbanisierung oder des Demografischen Wandels zu erarbeiten. Ende Juni 2016 hat das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr (MBWSV) des Landes die Regionen in NRW aufgerufen, ihre Bewerbung zur Ausrichtung einer Regionalen 2022 und 2025 einzureichen. Ein vielfältiges Bündnis hat nun die Vorbereitungen getroffen, eine Bewerbung für den deutsch-niederländischen Grenzraum gemeinsam auf den Weg zu bringen.

Diesem Zusammenschluss gehören die Stadt Duisburg, die Niederrheinische IHK zu Duisburg, die Kreise Kleve und Wesel, die IHK zu Düsseldorf und die Region Mittlerer Niederrhein mit der IHK Mittlerer Niederrhein und der Standort Niederrhein GmbH sowie den Städten Krefeld, Mönchengladbach, dem Rhein-Kreis Neuss und dem Kreis Viersen an.

Quelle: RP
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